SV Forchtenstein:SC Neudörfl 3:1(0:1)

Nach Halbzeitführung noch einen  unerklärlichen Absturz  produziert.

Wie schon letztes Jahr gab es ein Déjà-vu Erlebnis für die Gästefans.

Neudörfl hat in der ersten Hälfte  in einer recht hektisch geführten Begegnung  punkto Spielanteile  etwas die Nase vorne und dokumentiert dies auch mit dem Führungstreffer von Grabenwöger nach gut 20 Minuten. Leider agiert man in Folge mit zu wenig Nachdruck und kann dadurch die Führung nicht ausbauen. Nach dem Wechsel ändert sich vorerst nicht allzu viel doch nach einer Stunde Spielzeit kommen die Heimischen etwas überraschend durch einen Volleytreffer des Ex Neudörflers Koch zum 1:1 Ausgleichstreffer.

Kurz darauf  die wahrscheinlich Spielentscheidende  64.Minute. Nach einem Cornerball kommen die Gäste zu einer Doppelchance die aber wieder nur einen Eckball einbringt. Und dann geht’s schnell – Corner abgewehrt, das Leder per weitem Abschlag nach vorne gespielt und es steht 2:1 – Ein irreparabler Stellungsfehler in der Gästeabwehr war dabei gravierend mitentscheidend.

Natürlich  igeln sich nun die Burgherren regelrecht ein, lassen kaum etwas zu und warten nur mehr auf Fehler der Gäste. Wie schon letztes Jahr können die Neudörfler  an die halbwegs akzeptable Leistung der ersten Stunde nicht mehr anschließen und gute Szenen werden leider immer rarer.

Zehn Minuten vor dem Ende nutzen die Gastgeber einen weiteren Kapitalfehler der Gäste  mit etwas Glück zum 3:1  und die Partie ist somit  gelaufen.

Sicher war da einiges Pech dabei denn ein Remis hätte dem Spielverlauf zwar auch entsprochen, aber was soll‘s unverdient war der Sieg der Heimischen auf Grund des enormen Einsatzwillens jedenfalls  nicht. Bei den Gästen merkte man das Fehlen erfahrener Spieler wie Thonhofer, Köhler usw. in den entscheidenden Szenen leider sehr.

Aufstellungen , Tore , Karten usw.

Schade um die Möglichkeit – war kein Abseit (kein Vorwurf war sehr knapp)

wer es nicht glaubt  in Lupe

19.Minute,  das 0:1 durch Lukas Grabenwöger

23.Minute , man achte auf die Flugbahn des Leders, das kann doch gar kein Eckball sein….

28.Minute , Grabenwöger knapp daneben

33.Minute , das Geschenk zum Ausgleich nicht angenommen

35. Minute , Doppelchance Grabenwöger und Müller auf das 2:0

38.Minute , gut gespielt aber leider knapp im Abseits

44. Minute , da war Gelb sehr gnädig

45.Minute, so geht‘ auch , statt Foul und Gelb – Pausenpfiff

60.Minute das 1:1 

64.Minute , Doppelchance für Neudörfl …..

…. keine 30 Sekunden später das 2:1

Solch(Fehl)Entscheidungen sind eben schwer nachvollziehbar

82. Minute, das 3:1  (ohne Worte)

Reserven  2:1 

Forchtenstein: 140 Zuschauer  — Schiri: Ziermann (schwach) samt seinem Assistenten